am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

„Wer schrieb, wer formte, wer zeichnete, der widersetzte sich“ – Bericht zur Eröffnung der Wanderausstellung „Kunst gegen den Tod – Bilder aus Theresienstadt“ auf unserer Website erschienen

26.10.2026

14. Oktober 2026

„Diese Bilder verlangen unsere Aufmerksamkeit“, betonte Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher in seinem Grußwort zur Eröffnung der Wanderausstellung „Kunst gegen den Tod – Bilder aus Theresienstadt“ in der Gießener Universitätsbibliothek (UB). Zur Vernissage am 14. Oktober luden die Arbeitsstelle Holocaustliteratur, die Universitätsbibliothek der Justus-Liebig-Universität Gießen, das Generalkonsulat der Slowakischen Republik und die European Jewish Association ein. Gezeigt werden Reproduktionen von Gemälden und Zeichnungen, die zwischen 1941 und 1945 im Getto Theresienstadt entstanden, darunter Werke von Friedl Dicker-Brandeis, Alfred Kantor, Bedřich Fritta und Helga Weissová.

Ein Bericht zur Ausstellungseröffnung ist nun hier auf unserer Website verfügbar. 
Auch der Gießener Anzeiger berichtete über die Veranstaltung, der Beitrag ist hier online nachzulesen. 

Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Januar 2027 während der Öffnungszeiten der UB zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Mehr Informationen finden Sie hier. 


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Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Otto-Behaghel-Str. 10 B / 1 · D-35394 Gießen · Deutschland
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